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ROSE

Mobiles Standfußsystem in Aluminiumprofil-Bauweise

16.05.2017 - Moterm II von ROSE Systemtechnik erlaubt ergonomischere Arbeitsplatzgestaltung

Das mobile Standfußsystem Moterm II
Der Gehäusespezialist ROSE Systemtechnik präsentiert mit Moterm II ein neues mobiles Standfußsystem, das dank integrierter Höhenverstellung den HMI-Arbeitsplatz ergonomischer gestaltet. Das System lässt sich mit allen Steuergehäusen von ROSE kombinieren. Auf Wunsch passt der Hersteller die Lösung zudem individuell an die Bedürfnisse des Kunden an.

Nicht immer lässt sich ein Steuerungsgehäuse mithilfe eines Tragarms ergonomisch an der Maschine befestigen. Das Standfußsystem Moterm II stellt hier eine Alternative dar, die sich variabel positionieren lässt – beispielsweise für den Einrichtbetrieb an einer Werkzeugmaschine, wenn die Steuerung nahe an den Arbeitsraum geführt werden muss.

Moterm II weist eine leichte Aluminiumprofil-Bauweise auf, die dem Standfußsystem einerseits eine besondere Mobilität, andererseits auch die nötige Robustheit verleiht. Das System ist wahlweise in einer vom Kunden festgelegten Höhe oder mit integrierter Höhenverstellung zur besonders ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung erhältlich.

Kundenspezifische Ausführungen sorgen für maximale Ergonomie


In der festen Ausführung ist Moterm II auf Lasten bis zu 80 kg ausgelegt. Die individuelle Höhe lässt sich dabei durch einen kundenspezifischen Zuschnitt realisieren. Die höhenverstellbare Variante ist dagegen in fünf verschiedene Lastbereiche von 8 bis maximal 50 kg aufgeteilt. Hierbei sorgt eine Gasdruckfeder für den nötigen Lastausgleich des Gewichts des Steuergehäuses. Dank des Profilaufbaus ist der Fuß längenvariabel und zur Aufnahme größerer Momente skalierbar.

Für zusätzliche Ergonomie sorgt das Feststellen bzw. Lösen der Höhenverstellung durch eine Fußbetätigung; dadurch kann der Bediener beide Hände am Steuergehäuse belassen.  Zudem lässt sich das Steuergehäuse in der Neigung verstellen. Auf Wunsch kann der Hersteller einzelne Bauteile farblich absetzen, um diese optisch hervorzuheben bzw. das Aussehen an das individuelle Corporate Design des Kunden anzupassen. Auch zusätzliche Anpassungen, wie beispielsweise eine Ablage für einen Drucker, sind realisierbar.